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Juhuuu, die Audios sind im Shop – Jetzt gibt´s was auf die Ohren!

Juhuuu, die Audios sind im Shop – Jetzt gibt´s was auf die Ohren!

Voilá: mein Yogamenü für dich!

Das Prinzip:

Kennst du das? Du hast dir schon Yoga Cds gekauft und vielleicht ziert auch die ein oder andere DVD dein Regal. Und? Klappts? Ich meine: wie oft übst du damit? Oder etwas provozierend gefragt: Wie dick ist die Staubschicht auf der Hülle? Das Problem ist häufig der innere Schweinehund, der uns vom üben abhält. Natürlich wissen wir alle, wie man eine CD einlegt, aber das kann mitunter schon das sein, woran alle guten Vorsätze scheitern… Was bei mir auch häufig der Fall war: Wann soll ich das nur immer machen? Es ist schon eine Herausforderung, sich zwischen Kindern, Haushalt und einer selbständigen Tätigkeit am besten mehrmals pro Woche eine Stunde freizuschaufeln um Yoga zu üben. Dabei war man doch so motiviert! Aber was bleibt ist nicht selten ein schlechtes Gewissen, schon wieder nichts für sich getan zu haben. Um unsere Karl-Heinerichs oder wie die Schweinehunde alle heißen zu überlisten und es meinen Kunden zu ermöglichen, Yoga möglichst leicht in ihren Alltag zu integrieren, habe ich das Yogamenü entwickelt.

Hier findest du Audios zu unterschiedlichen Themen.

Diese einzelnen Sequenzen sind nie länger als 15 Minuten und du kannst sie ganz nach deinen Bedürfnissen und deiner Zeit zusammenstellen. So kannst du ganz leicht für dich da sein und dir was gutes tun. Du wirst merken: wenn du dir häufiger kleine Pausen im Alltag schenkst, hast du viel mehr Energie und bist zugleich ausgeglichener und zentrierter. Alle Audios lassen sich ganz frei kombinieren, so dass du auch mal eine lange Sequenz daraus machen kannst. Hierbei empfehle ich dir unbedingt zum Abschluß Savasana, die Endentspannung, das i-Tüpfelchen.

Lade dir die Dateien auf dein Smartphone und du kannst jederzeit ganz einfach loslegen.

Freiheit ist eines meiner obersten Prinzipien! Meine Audios sind also frei von Schnickschnack, dafür erwarten dich klare und präzise Anweisungen die dich kein Video vermissen lassen. Du brauchst auch keine Hilfsmittel in den meisten Fällen brauchst du noch nicht mal eine Matte und im übrigen auch keine Vorkenntniss im Yoga. Es darf leicht sein und vor allem: alltagstauglich.

Und hey, wer sagt eigentlich, das Leben sei kein Wunschkonzert?

Wenn du unter den aufgeführten Themen etwas vermisst, lass es mich wissen. Es dürfen noch viele weitere Themen ergänzt werden (Rücken, Beckenboden und Menstruationsbauchweh kommen bald)
Bringe Deinen Körper in seine Kraft und Deinen Geist zur Ruhe !

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Irgendwas ist immer

Irgendwas ist immer

Kürzlich hatte ich meine erste Online-Live-Session. Abgesehen davon, dass ich an dem Tag ziemlich aufgeregt war, musste ich auch noch dringend die Mails verfassen, die die Teilnehmer davor und im Anschluß erhalten sollten. Schließlich wollte ich meine Kunden sozusagen hinein- und hinausbegleiten. Ihnen helfen, für sich eine Intention für die Stunde zu setzen und sich einzustimmen. Nun, alles war geplant, ich hatte an dem Vormittag noch ausreichend Zeit, all das zu erledigen…
Und dann, du ahnst es sicher, dann kam es anders als ich mir zurechtgelegt hatte:
Das Telefon klingelte – mein Sohn war im Kindergarten gestürzt, ich mußte ihn abholen. Abgesehen davon, dass ich mir Sorgen um mein Kind machte, lief zeitgleich ein Film in meinem Hirn an:

„Uaaaaahhhh, na klar, ausgerechnet jetzt, wann soll ich das nur wie jetzt alles schaffen, was bitte soll das jetzt, danke liebes Universum, für diese überflüssigen Knüppel, die du mir da gerade zwischen die Beine schmeißt“ und so weiter uns sofort. 

Ich wurde mir meiner Gedanken bewusst und in dem Moment wurde mir glücklicherweise auch bewußt: Ich mag nicht in der Hand haben, was passiert, aber ich habe sehr wohl in der Hand, wie ich mit einer Situation umgehe. Immer.

Warum? Weil ich der Boss in meinem Leben bin, darum! Ich kann entscheiden, ob ich ins Drama gehe oder mir einen Moment Zeit nehme um ruhig zu überlegen, was die nächsten Schritte sind. Ich kann entscheiden, was ich denke und wie ich handle.

Wie das gehen soll fragst du dich vielleicht gerade? Nun, ein wichtiger Punkt hierbei ist sicherlich, dass du achtsam gegenber dir selbst, deiner Gedanken, Empfindungen und auch gegenüber deiner inneren und äußeren Haltung bist. Es ist wichtig, dass dir bewusst wird, was in einer Streßsituation mit dir passiert, denn nur was dir bewusst ist, kannst du auch ändern.

Mir fiel zum Beispiel auf, dass ich als ich den Hörer aufgelegt hatte eben drauf und dran war ins Drama abzurutschen. Als nächstes stellte ich meine körperliche Reaktion fest: mein Herz klopfte heftig, mein Atem war schnell und flach, ich hatte die Zähne zusammengebissen und die Schultern hochgezogen. Das alles sind Streßsignale! Blöd denkst du? Nein: Klasse! Denn nun, da ich mir dessen bewußt wurde, wurde mir auch wieder klar: Ich bin ja der Boss! Ich kann das alles ändern. Ich atme tief durch und lockere Kiefern und Schultern; nach und nach beruhigt sich mein Puls und ich kann wieder klar denken. Denn: Mein Streß wirkt sich auf meinen Körper aus, aber auch mein Körper, meine äußere Haltung hat eine Auswirkung auf meinen Streß, meine innere Haltung! Entspanne ich meinen Körper, entspannt sich auch mein Geist. Toll oder?

Mein Sohn war übrigens glücklicherweise nicht ernsthaft verletzt, ich konnte mit ihm auf dem Schoß die Mails schreiben und die Session war ebenfalls ein voller Erfolg.

Heute war übrigens auch mal wieder so ein Tag: das ganze Wochenende hatte ich geputzt, gewaschen, geräumt, gemistet und ich habe mich soooo auf den freien Montagvormittag gefreut, da klingelte das Telefon…. Naja – glücklicherweise bin ich ja der Boss in meinem Denken und Handeln und habe immer die Wahl, wie ich mit einer Situation umgehe 😉 Und ganz ehrlich, ich warte nicht mehr darauf, dass es in meinem Leben ruhiger wird. Irgendwas ist immer. Ich kann im Sturm absaufen oder ich reite auf der Welle – Letzteres macht definitiv mehr Spaß!

 

Mein SOS-Tipp für dich, wenn es mal wieder anders läuft als geplant: 

  1. Nimm dir Zeit, wahrzunehmen was ist – Deine Gedanken und Gefühle, Empfindungen und Körperreaktionen. Wie ist dein Atem, Dein Puls, deine Körperhaltung.
  2. Richte dich auf, drück die Füße in den Boden und verbinde dich fest mit der Erde, sie gibt dir Halt.
  3. Lege dir deinen Hände auf deinen Bauch und lass deinen Atem wieder tief in deinen Körper vordringen.
  4. Lass dein Gesicht weich werden, denn wenn die kleinen Muskeln entspannen, dann entspannen sich auch die großen.
    Hebe dein Brustbein und erlaube deinen Schultern weich zu werden.
  5. Spüre, wie du ruhiger wirst, aufrechter und klarer

    Sicher fällt es dir nun viel leichter, ruhig zu überlegen, was zu tun ist.

Genieße deinen Tag, deinen Körper, deinen Atem und dein Sein
Irina
 

P. S.:
Wenn du gerne lernen möchtest, wie du dir achtsamer dir selbst gegenüber werden kannst, dann melde dich gerne bei mir für ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Wir schauen dann gemeinsam, wie wir zusammen arbeiten können.
Ich freue mich auf dich!

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Mein liebstes Frühstücksbrot

Mein liebstes Frühstücksbrot

Ich verwöhne meine Teilnehmerinnen aus dem Babyyoga nach dem Kurs gerne mit einer kleinen Stärkung. Etwas Obst und ein paar Nüsse oder leckere Haferkekse. Häufig backe ich aber auch ein Frühstücksbrot. Das Originalrezept stammt aus einer alten Ausgabe vom „Ayurveda Journal“ und ich kann es nirgends mehr auftreiben. Das macht aber nichts, denn 1. ist es ein wirklich einfaches Rezept und 2. habe ich das Rezept in der Zwischenzeit schon x-fach abgewandelt und verändert, denn hier gibt es ganz nach Geschmack eine Fülle an Möglichkeiten. Ich stelle Dir hier ein paar Varianten vor und bin gespannt, welches Deine Lieblingsversion werden wird!

Das Grundrezept besteht im wesentlichen nur aus:

500 ml Flüssigkeit
500 g Mehl
2 Tl Backpulver
Salz – die Menge variiert je nach dem ob es ein süßes oder salziges Brot werden soll.

Der Teig wird nur mit dem Schneebesen oder Teigschaber verrührt und dann in eine gefettete Kastenform gegeben. Bei 180°C braucht das Brot etwa eine 45 Minuten.

Hier kommt das Originalrezept, soweit ich es in Erinnerung habe:

500 ml Buttermilch
500 g Dinkelmehl
1 El Salz
2 Tl Backpulver
frische oder getrocknete Kräuter je nach Jahreszeit und Geschmack

Alle Zutaten miteinander verrühren, in die gefettete Kastenform geben und ab damit in den Ofen.

Eine leckere süße Variante dieser Urversion besteht daraus, dass zu den Zutaten ein Schluck Ahornsirup gegeben wird und eine Handvoll Rosinen. Die Rosinen bitte vorher unbedingt einweichen, das schmackt einfach besser und sie bleiben auch nach dem Backen schön weich. Du kannst das Einweichwasser, in dem alles gute aus den Früchten schmeckt mit zum Teig geben. Dann muss allerdings noch etwas Mehl dazu.

Und hier kommt meine Momentane allerleckerste und sogar vegane Liebelingsversion. Hierfür brauchst Du:

500 ml Wasser
1 grooooßzügigen Esslöffel Cashewmus (also eher zwei)
1-2 Bananen
nach Geschmack etwas Zimt

Diese Zutaten in den Mixer geben und einmal durchshaken.

außerdem:
500 gr Dinkelmehl
1-2 Handvoll gehackte Nüsse und / oder Mandeln
1 Handvoll eingeweichte Gojibeeren
2 Tl Backpulver
1 Pr Salz

Alle trockenen Zutaten miteinander verrühren und dann die Flüssigkeit dazurühren. Ganz am Schluß ein Löffelchen Apfelessig dazugeben, dann wird das Brot herrlich locker. Keine Angst, nach dem Backen riecht und schmeckt man davon nichts.
Bevor Du den Teig in die Backform gibst, streue noch ein Paar Leinsamen hinein. Das sorgt für einen sehr leckeren Knuspermantel und dafür, dass der Teig nach dem Backen ganz locker aus der Form flutscht.

Natürlich kannst Du auch andere Mehlsorten verwenden wie zum Beispiel Buchweizen (mmmhhh) oder Du ersetzt einen Teil des Mehls durch gemahlene Nüsse oder oder oder…
Deiner Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Trau Dich und probiere aus, wonach Dir der Sinn steht. Ich bin gespannt, was sich für neue Geschmacksrichtungen und Kombinationen ergeben und freue mich, wenn Du mir Deine Ideen und Dein Feedback in den Kommentaren postest.

Ganz viel Spass beim Backen!
Namasté
Irina

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Herbst – was ich an ihm liebe

Herbst – was ich an ihm liebe

Er kam nicht unerwartet, aber schnell in diesm Jahr: der Herbst.
Eben noch im Freibad und schwupps ist es morgens ganz schön frisch und abends früher dunkel. Zeit, die Kerzen aus dem Schrank zu kramen und den Ofen anzuzünden. Es gibt so vieles, das diese Jahreszeit so besonders macht, so vieles, daß ich am Herbst liebe.

Ich liebe die Farben des Herbstes und das Sonnenlicht, dass anders scheint als im Sommer. Ich liebe meine Kinder zwischen bunten Blättern im Wald und ich liebe es mit ihnen Herbstschätze zu sammeln und zu verbasteln. Ich liebe Kürbissuppe. Die erste im Herbst schmeckt immer ganz besonders gut mmmmhhhh. Überhaupt liebe ich Suppen, sie sind so warm und nährend. Ich könnte jeden Tag eine essen.
Ich liebe es zu sehen, wie der Dilsberg in geheimnisvollem Nebel verschwindet.
Ich liebe den Duft von Wald und Pilzen. Ich liebe es, von einem langen und manchmal auch nassen und kalten Spaziergang heimzukehren und meine Hände um eine warme Tasse Tee zu schließen. Ich liebe es, mit lieben Freunden und einer Horde Kinder im Garten Kürbisse zu schnitzen und Stockbrot übers Feuer zu halten.
Was liebst Du am Herbst?

Ich liebe auch die Vorschläge, die der Herbst uns macht. Pflanzen ziehen sich zurück um neue Kräfte für den kommenden Frühling zu sammeln. Warum sich nicht auch einfach mal zurückziehen, ganz für sich sein, die Stille genießen und in die eigene Kraft kommen. Es muß ja nicht gleich bis zum nächsten Frühling sein, auch kleine Pausen wirken manchmal Wunder.

Vielleicht animiert Dich folgende Übung zu einer kleinen Alltags-Herbst-Pause. Du kannst sie überall und zu jeder Tageszeit ausführen. Stelle Dir den Timer Deines Telefones oder einen Wecker auf fünf Minuten. Nimm währen dieser fünf Minuten alles um Dich herum wahr. Beginne im Aussen und beschreibe Dir Deine Umgebung.

Wo befindest Du Dich?
Welche Farben siehst Du?
Was kannst Du alles hören?
Ist es kalt oder warm?
Bist Du gerne hier?

Versuche neutral zu bleiben und nicht zu bewerten. Lasse gut und schlecht weg.
Komme von Deiner Umgebung weg hin zu Dir.
Wie ist Deine Körperhaltung?
Was hast Du an?
Wie fühlst Du Dich gerade – sowohl körperlich als auch mental (auch hier: bewerte nicht, beschreibe nur)?
Kannst Du Deinen Atem wahrnehmen und beschreiben?
Wie fühlt es sich an zu atmen?
Wo bewegt sich Dein Körper, wenn Du atmest?

Nimm nach Ablauf der Zeit mindestens drei tiiiiefe Atemzüge und erlaube Dir, vollständig und ruhig mit einem seufzen auszuatmen.

Wie fühlst Du Dich nach dieser kleinen Herbstpause? Wiederhole diese Übung gerne immer und überall – sie lässt sich zum Beispiel beim warten auf die Kinder oder beim Arzt oder im Stau prima durchführen.

Genieße den Herbst und Deine Pausen
Namasté
Irina

P. S. Natürlich darfst Du diesen Artikel gerne teilen

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Da bin ich wieder!

Da bin ich wieder!

Da bin ich wieder!

5 phantastische Monate liegen hinter mir.
Es war abenteuerlich (vor allem die italienischen Küstensträßchen, huii…),
es war sommersonnig (nur nicht in Irland),
es war nass (vor allem in Irland),
es war sandig (der Atlantiksand hängt immer noch im Auto),
es war lustig, glucksig, kichernd, albern, wonnig, spaßig, liebevoll (welch ein Geschenk, so viel Zeit mit der Familie verbringen zu können),
es war anstrengend (naja, das halt auch, gell. Gehe 5 Monate mit der ganzen Familie jeden Abend gemeinsam ins Bett und steht morgens alle gemeinsam wieder auf und Du weisst was ich meine – es reicht auch, wenn Du es Dir vorstellst 😉 ),
es war eine einmaligwunderbarirre Erfahrung, die ich nicht missen möchte und für die ich sehr, sehr dankbar bin!

Aber jetzt freue ich mich auf mein Zuhaus, meine Freunde meine Kurse, meine Kursteilnehmer und auf Dich.

Die neuen Kurse starten am 13. September und Du kannst Dich jetzt anmelden.
Ich freue mich auf Dich!

Vor meiner Abreise hatte ich mir vorgenommen, hier im Blog ab und zu etwas zu posten. Da wußte ich noch nicht, das ich meine Seite nicht vom Tablet aus bearbeiten kann. Aber ab jetzt melde ich mich hier wieder öfter.
Was möchtest Du gerne hier lesen? Worüber möchtest Du gerne informiert werden? Welches Thema interssiert Dich?
Poste mir Deinen Kommentar unter diesem Eintrag.

Namasté
Irina

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Ich bin dann mal weg…

Ich bin dann mal weg…
wohin sag ich Euch, wenn ich da bin.
Oder dort.
Auf jeden Fall fort.

Mit Mann und Kindern auf Europatour – und natürlich mit meiner Matte.
Schau ab und zu vorbei, um zu sehen, wo ich meine Yogamatte gerade ausrolle.
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Vorfreudige Grüße
Irina

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